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8. Dezember 2016

Selig sind, die das Wort Gottes hören und bewahren. Lukas 11,28

Der Vers aus dem Lukasevangelium ist (mir) vertraut. Oft wird er zum Abschluss der biblischen Schriftlesung im Gottesdienst gesprochen – wie um das eben Gelesene und Gehörte noch einmal zu unterstreichen und zu bekräftigen.

Gottes Wort hören und bewahren – für mich klingt das wie eine Einladung zum Innehalten, tief einatmen und ausatmen, in mich hineinhören, den Alltag unterbrechen. Wie Maria, von der in der Weihnachtsgeschichte erzählt wird: «Sie bewahrte alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.»

Gottes Wort will die Herzen erreichen, will berühren und bewegen – vor allem Tun und aller Aktivität.

Heute bete ich mit Worten Kurt Martis:

Gott, da du alles schon weisst,
mag ich nicht beten:
tief atme ich ein –
lang atme ich aus –
und siehe – du lächelst.

Von: Annegret Brauch

 

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